Fitness auf 4 Pfoten

Sport tut Ihrem Hund gut

Bewegung hält schlank, gesund und munter - und zwar beide, Hund und Herrchen. Ihr Hund muss ja nicht gleich bei "Vierbeiner trainieren für Olympia" mitmachen, aber ein bisschen Sport vertreibt die Müdigkeit und bringt Kreislauf und Verdauung in Schwung. Außerdem macht gemeinsamer Sport jede Menge Spaß und stärkt das Teamgefühl.

Frisbee Fun

Hunde-Frisbee ist die ultimative Fun-Sportart für das dynamische Hund-Herrchen-Team. Auf Stränden und Wiesen macht das rasante Apportierspiel erst so richtig Spaß und hält alle Mitspieler geistig und körperlich fit. Am besten eignen sich spezielle Hunde-Frisbees - sie sind weicher als normale Frisbees und verhindern so Verletzungen Ihres vierbeinigen Frisbee-Fängers.

Wussten Sie schon, dass Frolic® diese Sportart ganz aktiv unterstützt? Nein? Dann lesen Sie hier mehr zum Thema Frolic® Frisbee Fun.

Jogging auf sechs Beinen

Schweißband um - Halsband um, Schuhe an - Leine dran, und schon geht es im Joggingschritt durch den Park. Das hält fit und ist gut fürs Gemeinschaftsgefühl. Aber bitte nicht gleich einen Marathon in Angriff nehmen, denn Sie müssen erst herausfinden, ob Ihr Hund eher zu den Sprintern, den Langstreckenläufern oder zu den gemütlichen Wanderern gehört. Wenn Sie dann alle sechs Beine unter einen Hut gebracht haben, schaffen Sie sich am besten eine spezielle Jogger-Gürtelleine an. So haben Sie die Hände frei und der Gleichschritt ist garantiert.

Doch Vorsicht: Joggen ist nichts für Welpen. Hier empfiehlt sich eher ein gemütlicher Spaziergang.

Auf das Fahrrad fertig, los!

Gemeinsames Fahrrad fahren ist die Königsdisziplin für das Hund-Herrchen-Team. Blindes Verständnis ist Voraussetzung, sonst können Fahrradspeichen, Hundepfoten und eine schlackernde Hundeleine schnell zu wüsten Verwicklungen führen. Also lassen Sie sich mit der ersten gemeinsamen Radtour ruhig Zeit, bis Ihr Hund ein bis eineinhalb Jahre alt ist und die Grundregeln der Erziehung beherrscht. Wichtig ist, dass Sie Tempo und Länge der Touren an Ihren vierbeinigen Athleten anpassen. "Minirassen" wie Yorkshireterrier genießen Fahrradtouren zum Beispiel lieber vom Fahrradkorb aus. Und für die "Big Boys" wie Bernhardiner und Neufundländer sind wegen des schweren Knochenbaus ausgiebige Spaziergänge die bessere Wahl.